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Autor: Sarah Pütz
Artikel vom 26.02.2020

Corona-Drive-In Screening in Zusammenarbeit der Städte Elsdorf und Kerpen

Terminzuweisungen erfolgen über das Gesundheitsamt des Rhein-Erft-Kreises

Der Rhein-Erft-Kreis führt bereits seit einigen Wochen in wöchentlichen Abständen sogenannte „Drive-In-Screenings“ an unterschiedlichen Tagen und in verschiedenen Kommunen im Rhein-Erft-Kreis durch. 

Ein „Drive-In-Screening“ soll beginnend ab dieser Woche auf Initiative der beiden Bürgermeister Dieter Spürck (Kerpen) und Andreas Heller (Elsdorf) einmal wöchentlich auch auf Kerpener Stadtgebiet erfolgen – insbesondere für zu testende Menschen aus Kerpen und Elsdorf. Getestet werden Verdachtspatienten, die vom Gesundheitsamt des Rhein-Erft-Kreises zu dem jeweiligen Screening eingeladen wurden. 

Dabei fahren die zu testenden Personen in ihren privaten Kraftfahrzeugen die Teststation an. Nach Entnahme eines Abstriches und nach Mitteilung der Erreichbarkeiten verlassen die Personen die Teststation wieder. Dieses Vorgehen dient zum einen dem Schutz des Testpersonals, zum anderen ist für die Durchführung des Screenings ein geringer Personal- und Materialeinsatz notwendig. 

Die Abstriche werden anschließend in einem Labor ausgewertet und die Ergebnisse dem Gesundheitsamt des Rhein-Erft-Kreises mitgeteilt. Die getesteten Personen werden dann durch das Gesundheitsamt über ihr Ergebnis informiert bzw. können ihr Ergebnis beim Gesundheitsamt erfragen. Der Kolpingstadt Kerpen sowie der Stadt Elsdorf werden die Ergebnisse nicht mitgeteilt, sodass dort keine Auskunft erteilt werden kann.

Mit den Bürgermeistern der Städte Elsdorf und Kerpen konnte sich der Krisenstab des Rhein-Erft-Kreises nun auch auf ein regelmäßig stattfindendes „Drive-In-Screening“ in Kerpen verständigen. Dieses Drive-In-Screening wird im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit der Städte Kerpen und Elsdorf betrieben.

Unterstützung erfährt das Gesundheitsamt des Rhein-Erft-Kreises bei diesem „Drive-In-Screening“ insbesondere durch den Personaleinsatz der Feuerwehr Kerpen sowie der Ordnungsämter Kerpen und Elsdorf.

Kerpens Bürgermeister Dieter Spürck und sein Elsdorfer Amtskollege Andreas Heller begrüßen das „Drive-In-Screening“ auf Kerpener Stadtgebiet und loben die bisherige gute Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung sowie mit dem Krisenstab des Rhein-Erft-Kreises. Sie seien weiterhin davon überzeugt, dass dadurch ein wichtiger Schritt zur Bewältigung der Corona-Krise unternommen wurde. Dies gelinge letztlich nur, wenn die Städte ihre Kräfte bündeln und gemeinsam über Stadtgrenzen hinweg zusammenarbeiten.