Bürgermeister Heller wurde vereidigt
Harald Könen und Sophia Schiffer weiterhin stellvertretende/r Bürgermeister/in
Nach der Kommunalwahl im September kam der neue Stadtrat am 4. November zur konstituierenden, ersten Ratssitzung zusammen. Dabei wurde Bürgermeister Andreas Heller für seine dritte Amtszeit offiziell vereidigt und die beiden stellvertretenden Bürgermeister sowie die Ortsvorsteher für alle elf Ortsteile durch den Rat gewählt.
Michael Broich (Bündnis90 / Die Grünen) – er gehört dem Stadtrat seit 1994 und somit am längsten ununterbrochen an – nahm dem Bürgermeister den Amtseid ab. Andreas Heller betonte: „Nach der Kommunalwahl im September und einem starken Ergebnis - für das ich allen Wählerinnen und Wählern von Herzen danke - startet nun die neue Legislaturperiode. Ich gehe diese Aufgabe jeden Tag mit großer Demut, Dankbarkeit und viel Freude an. Den erfolgreichen Weg der vergangen zehn Jahre möchte ich über Parteigrenzen hinweg weiter fortsetzen zum Wohle aller Menschen aus unserer Stadt. Denn unsere Stadt hat ein Zukunftspotenzial wie nur wenige Städte. Hierfür haben wir in den vergangenen Jahren einen klaren Plan entwickelt, der immer greifbarer wird.“
Als erster stellvertretender Bürgermeister wurde Harald Könen (SPD) wiedergewählt. Sophia Schiffer (CDU) bekleidet weiterhin das Amt der zweiten stellvertretenden Bürgermeisterin. Beide hatten die Funktion 2020 übernommen.
Ebenso wählte der neue Stadtrat die Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher. Erfahren und langjährig in dem Amt tätig wurden Sophia Schiffer (CDU, Niederembt), Andreas Schwarz (SPD, Oberembt), Michael Gülden (CDU, Angelsdorf), Stephan Borst (CDU, Neu-Etzweiler, Toni Heller (CDU, Elsdorf), Stefan Ebel (CDU, Giesendorf), Ralf Gohrband (CDU, Grouven) und Dietmar Wildner (CDU, Heppendorf) bestätigt. Drei Ortsvorsteher sind neu in der Riege: Gerhard Jakoby (CDU) für Esch, Florian Wilbertz (CDU) für Tollhausen und Dirk Wedhorn (CDU) für Berrendorf. Das Vorschlagsrecht hierzu hatte die Partei, die im Ortsteil die meisten Stimmen geholt hatte.
„Während in vielen Städten, Bund und Land gestritten wird, sind heute bei der ersten Sitzung des neuen Stadtrates mit einer Tagesordnung von 45 Punkten alle Beschlüsse einstimmig ausgefallen. In der Sache dürfen und müssen wir streiten - aber das Wohl unserer Stadt steht an erster Stelle“, verdeutlichte Heller abschließend.
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