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Autor: Sarah Pütz
Artikel vom 20.06.2021

Auszeichnung für Bürgerprojekt „Prompershof“

NRW-Heimatministerin Scharrenbach prämiert bürgerschaftliches Engagement aus Elsdorf

Beim NRW-Landeswettbewerb "Zukunft Stadtraum" wurde das Bürgerprojekt „Prompershof“als einer von fünf Preisträger von Ministerin Ina Scharrenbach in Düsseldorf prämiert wurde. Der ehrenamtliche Arbeitskreis mit Mitarbeiter/innen aus verschiedenen Organisation, Vereinen und der Bevölkerung hat das Projekt mit Unterstützung der Stadt Elsdorf entwickelt und nun eine erste Förderung erhalten.

Mitte Juni wurden bei einem offiziellen Empfang fünf Projekte aus Köln, Essen, Düsseldorf, Aachen ausgezeichnet. Dass Elsdorf sich als einzige kleinere Stadt dabei neben vier Großstädte einreiht, verdeutlicht das herausragende Engagement aller Akteure, die das Projekt entwickelt haben. „Ziel des Projektes ist es, den historischen Ortskern im Zentrum rund um den Prompershof wiederzubeleben. Mit einer klaren Raumstrukturen und einer klimafreundlichen Bepflanzung soll das Areal zu einem attraktiven, barrierefreien Ort der Begegnung mit hoher Aufenthaltsqualität
für Jung und Alt werden. Denn schon jetzt ist das Viertel mit Ärztezentrum, Spielplatz, Kirche, Moschee und Geschäften gut frequentiert. Doch die Fläche bietet deutlich mehr Potential, dass wir für und mit vielen Menschen nutzen möchten“, erläutert Friedhelm Vieth, Sprecher des Arbeitskreises.

Park- und Straßenflächen sollen erhalten aber umstrukturiert werden, so dass Grünflächen im Vordergrund stehen. Aber auch Märkte, Flanierflächen, ein ausgebauter Spielplatz und attraktive Verweilplätze gehören zu den Planungen.

„Das Projekt fügt sich passgenau in unser Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) ein und ist ein wichtiger Baustein für eine starke Entwicklung unserer Stadt. Rathaus und Bürger planen hier gemeinsam die konkrete Zukunft Elsdorfs“, betont Alexander Sobotta, stellvertretender Fachbereichsleiter im Elsdorfer Rathaus.

Mit der ersten Prämierung nimmt das Projekt die erste Stufe. In einem zweiten Schritt erfolgt nun die Weiterqualifizierung, und kann damit Zugang zu zusätzlichen Fördermitteln des Landes erreichen. Zum 27. Oktober wird zu einem Werkstatttag eingeladen, welcher zur weiteren Vertiefung somit auch zur Qualitätssicherung dient. Hierzukommen die Teilnehmenden mit Vertreterinnen und Vertretern der Auslober, Expertinnen und Experten der Jury sowie der Wettbewerbsbetreuung zusammen.