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zusammen

Kommunale Wärmeplanung in Elsdorf

Wir danken Ihnen für Ihr Interesse an der kommunalen Wärmeplanung unserer Kommune Elsdorf!

Mit der kommunalen Wärmeplanung erstellen wir eine ganzheitliche Strategie für die Wärmewende in Elsdorf. Sie ist ein wichtiger Baustein zur nachhaltigen Entwicklung unserer Kommune, insbesondere im Hinblick auf den Klimawandel und der damit verbundenen und erforderlichen Energiewende sowie der geplanten Klimaneutralität im Jahre 2045.

Es ist unser Ziel, langfristig verlässliche Planungssicherheit für alle Bürger:innen sowie alle weiteren Akteure im Wärmesektor zu gewährleisten. Denn nur so können wir alle die anstehenden Investitionen in die Transformation der Wärmeversorgung angehen und umsetzen.

Mit den folgenden Informationen möchten wir Ihnen einen Überblick über die grundlegenden Aspekte der kommunalen Wärmeplanung geben und Ihnen helfen, ein besseres Verständnis für deren  Bedeutung und Umsetzung zu entwickeln. Im Laufe des Projektes und anhand Ihrer Rückfragen wird die Liste der „Fragen & Antworten“ fortlaufend aktualisiert. Wir bitten allerdings um Ihr Verständnis, dass wir tagesaktuelle Anpassungen nicht immer gewährleisten können. Für weitere Fragen und Anmerkungen wenden Sie sich bitte an Herrn Patrick Adam in der „Abteilung für Freiraum, Tiefbau und Verkehr“. Sie erreichen Herrn Adam per Mail unter waermeplanung(@)elsdorf.de.

Ihr Andreas Heller

Umfrage zur Kommunalen Wärmeplanung

Wenn Sie als Elsdorfer Unternehmen Abwärmepotenzial haben, nehmen Sie bitte an unserer Umfrage zur Kommunalen Wärmeplanung teil! Den Umfragebogen finden Sie hier.

Laden Sie das Dokument bitte herunter, beantworten Sie die Fragen und versenden anschließend den ausgefüllten Fragebogen über den in der Datei enthaltenen Button.

Besten Dank vorab für Ihre Unterstützung.

Fragen & Antworten rund um die Kommunale Wärmeplanung

Was ist die kommunale Wärmeplanung und warum ist sie so wichtig?

Laut Beschluss der Bundesregierung muss jede Kommune in Deutschland für ihre Stadt eine kommunale Wärmeplanung erstellen. Diese ist ein Instrument, das dazu dient, aus einer übergreifenden Perspektive heraus eine individuelle räumliche Planung für eine treibhausgasneutrale Wärmeversorgung für das gesamte Stadtgebiet aufzustellen. Das Herzstück der kommunalen Wärmeplanung ist der Wärmeplan. Die Ergebnisse dieser strategischen Wärmeplanung müssen in die betreffenden kommunalen Planungs- und Verwaltungsprozesse integriert und stetig fortgeschrieben werden. Ziel ist die treibhausgasneutrale Wärmeversorgung des gesamten Stadtgebiets bis spätestens 2045.

Für Elsdorf bedeutet dies: Die kommunale Wärmeplanung ist also eine strategische Planung von Maßnahmen zur effizienten nachhaltigen Wärmeversorgung für die Kommune. Dabei ist eine umfassende Analyse des vorhandenen Wärmebedarfs und den dazugehörigen Treibhausgasemissionen zu erstellen. Des Weiteren werden lokale Potenziale für erneuerbare Energien und Treibhausgasminderungen untersucht. Darauf aufbauend werden konkrete Handlungsempfehlungen entwickelt, die den Menschen in Elsdorf eine Unterstützung für ihre zukünftigen Entscheidungen hinsichtlich Energie- und Wärmeversorgung geben sollen. Da der Wärmesektor einen großen Anteil am Energiebedarf und den CO2-Emissionen in Städten ausmacht, wird die kommunale Wärmeplanung unter anderem langfristig dazu genutzt, den Ausstoß von Treibhausgasen zu senken sowie auch Kosten einzusparen. Im Hinblick auf den Klimawandel und die Notwendigkeit, die globalen CO2-Emissionen zu senken, ist die Reduzierung der Treibhausgase besonders wichtig.

Welche Schritte beinhaltet die kommunale Wärmeplanung?

Die kommunale Wärmeplanung besteht im Wesentlichen aus den folgenden Teilschritten:

  • Bestandsanalyse (Ist-Analyse über: Aktuellen Wärmebedarf und den daraus resultierenden Treibhausgasemissionen, Baubestand und vorhandene Wärmenetze)
  • Potenzialanalyse (mögliche Energieeinsparung und potenzielle erneuerbare Wärmequellen in den einzelnen Quartieren)
  • Zielszenario & Wärmewendestrategie (Festlegung von Maßnahmen und Strategien zur Wärmeversorgungsoptimierung, Ausweisung von Eignungs-/Fokusgebieten, Priorisierung von konkreten Maßnahmen)

Entstehen für mich als Eigentümer:in Pflichten aus der kommunalen Wärmeplanung?

Nein, durch die kommunale Wärmeplanung werden Eigentümer:innen nicht unmittelbar in ihrem Alltag berührt. Es gehen keine rechtlichen Pflichten aus der Wärmeplanung für Gebäudeeigentümer:innen hervor. Durch ein Kommunikationskonzept sollen die Bürger:innen während des gesamten Konzeptionsprozesses transparent über die Zukunft ihrer lokalen und regionalen Wärmeversorgung informiert werden. Dazu werden in gewissen Abständen Ergebnisse auf dieser Seite veröffentlicht.
Am Ende des Planungsprozesses werden Bürger:innen deutlich mehr Klarheit über die potenzielle Zukunft ihrer Wärmeversorgung haben. Eigentümer:innen können somit besser planen, welche Investitionen in die Energieversorgung zu welchem Zeitpunkt für ihre Immobilie am wirtschaftlichsten sein werden.

Welche Akteur:innen sind bei der Erstellung des Wärmeplans beteiligt?

Es ist eine Vielzahl an Akteur:innen beteiligt: Die Kommune als planungsverantwortliche Stelle selbst, darüber hinaus Energieversorger/Stadtwerke, Unternehmen, Industriebetriebe, Wohnungsbaugenossenschaften, Gebäudeeigentümer:innen, die Schornsteinfegerinnung, externe Fachleute und weitere Stakeholder.

Welche Faktoren beeinflussen den kommunalen Wärmeplan?

  • Nutzbare Wärmequellen
  • Art und Maß der bestehenden Bebauung
  • Aktueller Wärmebedarf, Art der Wärmeerzeugung und Energieträger
  • Aktuelle Energieeffizienz der Gebäude, Sanierungspotenzial und Sanierungsquoten
  • Geplante Neubauten und Quartiere
  • Bestehende Wärmenetze und Netzinfrastruktur
  • Topografie
  • etc.

Welche erneuerbaren Energien spielen eine Rolle und welches Potenzial steht zur Verfügung?

  • Geothermie
  • Umweltwärme
  • Solarthermie
  • Abwasserwärme
  • Unvermeidbare Abwärme
  • Biomasse
  • Grünes Methan
  • Grüner Wasserstoff
  • Erneuerbarer Strom
  • und ggf. weitere

Das genaue Potenzial für jede erneuerbare Energiequelle variiert je nach Standort und den spezifischen Gegebenheiten vor Ort. Eine detaillierte Analyse der verfügbaren Ressourcen (Potenzialanalyse) in der Stadt Elsdorf ist daher wichtig, um das Potenzial für eine nachhaltige und klimaneutrale Wärmeversorgung in der kommunalen Wärmeplanung zu bestimmen.

Wie genau werden Gebäude und ihre individuellen Wärmebedarfe in die kommunale Wärmeplanung einbezogen?

Bei der kommunalen Wärmeplanung wird der Gebäudebestand in Elsdorf umfangreich analysiert. Dabei werden Informationen über die Anzahl, Art, Nutzung und Größe der Gebäude sowie deren energetischen Eigenschaften gesammelt. Dies kann beispielsweise durch Bestandaufnahmen oder Datenbanken erfolgen. Anhand dieses Datensatzes wird eine Gesamtübersicht über den Wärme- und Energiebedarf des Gebäudebestandes erstellt.

Welche Daten werden für die Kommunale Wärmeplanung genutzt? Welche zusätzlichen Daten werden benötigt?

Es werden nur bereits vorhandene Daten genutzt, die nach dem Wärmeplanungsgesetz genutzt werden dürfen. Sie liegen öffentlichen Stellen sowie Behörden, den Energieversorgern und Schornsteinfegern vor, werden von den Unternehmen vor Ort abgefragt oder sind in öffentlich zugänglichen Registern enthalten und müssen von den Kommunen lediglich abgerufen und eingeholt werden.
Bürger:innen müssen selbst keine Daten an die planungsverantwortliche Stelle übermitteln. Eine persönliche Datenerhebung vor Ort ist ausgeschlossen.

Wichtig: Alle erhobenen Daten unterliegen der strengen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Die Kommunen benötigen für die Erstellung einer Wärmeplanung grundsätzlich objektbezogene Daten. Durch die Erhebung der Daten von Gebäuden kann eine solide Grundlage für eine verlässliche Aussage, welche Gebiete sich für eine bestimmte Wärmeversorgungsart eignen, geschaffen werden. Diese Daten machen sichtbar, ob in bestimmten Teilgebieten ein besonderes Potenzial für Energieeinsparungen im Gebäudebereich besteht. Rechtliche Pflichten für die Gebäudeeigentümer:innen sind damit nicht verbunden. Es geht bei der Wärmeplanung insgesamt darum, der Kommune einen Überblick darüber zu geben, wie die Wärmeversorgung innerhalb ihres Gebietes aktuell organisiert wird und welche Potenziale bestehen.

Welche rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen beeinflussen die kommunale Wärmeplanung?

Auf Bundesebene sind das Bundes‐Klimaschutzgesetz, das Wärmeplanungsgesetz (WPG) sowie das Gebäude‐Energie‐Gesetz (GEG) besonders relevant. Hinzu kommen Vorgaben auf Landesebene, wie das Klimaschutzgesetz (KlimaG NRW) oder auch die jeweilige Landesbauordnung.

Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2045 klimaneutral zu werden. Mit mehr als der Hälfte des Endenergiebedarfs verursacht die Wärmeversorgung derzeit einen wesentlichen Teil des Treibhausgasausstoßes in Deutschland.

Kommunen, Stadtwerke, Energieversorger und Gebäudeeigentümer:innen benötigen eine Orientierung für ihre Investitionsentscheidungen. Je früher eine zukunftsweisende Entscheidung getroffen werden kann, desto kostengünstiger wird die zukünftige Energieversorgung für jeden Einzelnen. Der Wärmeplan ist demnach das strategische Planungsinstrument für die klimaneutrale Wärmeversorgung der Zukunft.

Wann startet die KWP für Elsdorf und wann wird sie fertig sein?

Die kommunale Wärmeplanung für Elsdorf ist Anfang des Jahres 2024 gestartet und wird voraussichtlich Ende September 2024 abgeschlossen sein. Mit der Verabschiedung und Veröffentlichung des Wärmeplans ist im Jahr 2025 zu rechnen. Danach gilt es die Wärmeplanung in regelmäßigen Abständen, aktuell alle 5 Jahre, fortzuschreiben.